Alltagsplattform für alle, die sich anders fühlen — Neurodivergenz in jeder Ausprägung.
Endlich verstehen, warum Du so funktionierst. Kein Etikett, sondern Sprache für das, was Du längst spürst.
Kein medizinischer Test. Keine Diagnose. Deine Antworten bleiben bei Dir.
Spektrumändert sich selten
Einundzwanzig Fragen, einmal beantwortet. Das Ergebnis hält länger als ein Tag.
Echte Emotionjeden Morgen
Eine Frage am Morgen. Deine Antwort entscheidet, was oben steht — und wie lang es heute sein darf.
Hier und Jetztwächst
Wann Du etwas erledigst. Wann Du es verschiebst. Nach ein paar Wochen ist das ein Muster.

Kennst Du das?
Gesagt hat sie Dir fast jeder. Erklärt, warum sie so treffen, hat Dir keiner.
„Du musst Dich einfach mehr anstrengen.“
Von Lehrern, von Chefs, irgendwann von Dir selbst. Als wäre es eine Frage des Willens.
„Du bist einfach zu faul.“
Jahrelang hast Du das geglaubt, eine andere Erklärung hatte keiner. Du am wenigsten.
„Siehst Du, unter Druck geht’s doch.“
Stimmt ja, auf den letzten Drücker klappt es. Genau das macht es schlimmer.
„Du fängst alles an und machst nichts fertig.“
Dazu die vergessenen Termine und die emotionale Achterbahn. Einzeln harmlos, zusammen ein Muster.
„Dir kann man ja nicht böse sein.“
Weil Du gelernt hast, charmant zu sein, wenn Du wieder etwas vergessen hast. Damit keiner merkt, wie viel Kraft Dich das kostet.
„Gestern ging’s doch auch.“
Es gibt Tage, da kriegst Du nichts auf die Reihe. Und bis heute weißt Du nicht, wovon das abhängt.

Die Grenze
Ich habe früher selbst gedacht, ADHS sei eine Erfindung für überforderte Eltern. Stammtisch. Dafür schäme ich mich heute.
Angefangen hat ECHT JETZT mit meinem eigenen ADHS. Geblieben ist es dabei nicht: Das hier ist ein Ort für alle, die sich anders fühlen — ob ADHS, Autismus oder etwas, für das Du noch gar kein Wort hast.
Deshalb steht die Antwort auf den häufigsten Satz hier oben und nicht im Kleingedruckten: „Ich habe ja gar keine Diagnose.“
Du bekommst hier auch keine. Wenn Du eine willst oder brauchst, ist der Weg dorthin richtig — eine Diagnose öffnet Türen, die sonst zu bleiben. Was Du hier bekommst, ist etwas anderes: eine Beschreibung von Dir — und eine Plattform, die sich danach richtet.
Wie wir mit Gesundheitsdaten umgehen, steht weiter unten — und in der Datenschutzerklärung.

Nicht, dass diese Werkzeuge schlecht wären — jedes macht seinen Teil. Nur redet keins mit dem anderen. Dass das nie zusammenging, war nicht Dein Fehler.
Ein Online-Testeinmalig
Du bekommst ein Ergebnis. Was Du am Montag damit anfängst, steht nicht drin.
Ein Stimmungstagebuchschaut zurück
Hält fest, wie es Dir gestern ging. Deine Aufgaben erfahren davon nie etwas.
Eine To-do-Listefragt nicht nach
Stellt alles untereinander, was ansteht. Was Du gut kannst und was Du heute überhaupt schaffst, fragt sie nicht.
Ein Ratgeberfür alle gleich
Zehn Tipps für den Durchschnitt. Du bist keiner.
Dein Tagebuch weiß, dass Du heute platt bist. Deine Liste stellt Dir trotzdem zwölf Punkte hin. Was fehlt, ist nicht noch ein Werkzeug — sondern eins, das Deiner Liste Bescheid sagt.
So läuft das hier zusammenDie Mechanik
Hier landet Dein „heute bin ich platt“ genau da, wo es etwas ändert: bei Deinen Aufgaben. Vier Schritte — der erste dauert zehn Minuten, die anderen drei laufen nebenher.
Schritt 1 von 4: Du beantwortest einundzwanzig Fragen.
Regler, Stimme oder beides – Du suchst Dir aus, was Dir heute leichter fällt. Richtig oder falsch gibt es dabei nicht.

Dein Ergebnis
Schau Dir die Fläche an. Rund ist sie nicht – und das soll sie auch gar nicht sein.
Sie hat Deine Form: weit draußen, wo Du stark bist, weiter innen, wo Dir etwas helfen kann – und bei der nächsten Person sieht sie völlig anders aus, obwohl die sechzehn Achsen dieselben sind.
Zwei Menschen, dasselbe Etikett – und trotzdem liegen Welten dazwischen. Das Etikett hilft Dir da wenig. Deine Form schon.
Du brauchst lange bis unter Wasser — und dann bleibst Du unten, bis es fertig ist.
Deine Stärken
Empfehlungen für Dich
Dein Stärken-Profil
Je größer die Fläche, desto stärker bist Du in diesem Bereich
Spiegel
Die Mail, die seit Dienstag offen ist. Das Formular mit genau zwei Feldern. Von außen sieht das aus wie Aufschieben, und wahrscheinlich hast Du Dir genau das oft genug selbst vorgeworfen, meistens spät abends und meistens lauter, als es jemand anderes je getan hätte. Nicht, dass Du es nicht könntest – das kannst Du. Dein Kopf springt nur an, wenn ihn etwas packt, und nicht, wenn es bloß vernünftig wäre.
Tippe auf eine Karte, um sie erneut zu lesen — freigeschaltete Karten bleiben Dir erhalten.

Jede Dimension steht auf einer Skala von 0 bis 10. Nicht, weil Zahlen alles über Dich sagen – das tun sie nicht. Sondern weil Du so auf einen Blick siehst, wo Du gerade stehst.
Die Zahl steht nie allein. An jeder Skala stehen zwei Pole in Alltagssprache, und daneben die Einordnung: Deine Stärke. Im Mittelfeld. Hier kann die App helfen.
Die Frage kenne ich selbst lange genug: Bin ich einfach faul, oder steckt da mehr dahinter? Geholfen hat mir erst, zu sehen, wo ich stark bin und wo mir etwas hilft.
Dein Profil gehört Dir. Hat sich etwas verändert, startest Du die Analyse einfach neu.
Der Beweis
Anpassen behauptet inzwischen jede zweite App. Nachprüfen kannst Du es selten — hier schon: dieselben Aufgaben in drei Sichten. Du schaltest um, wann Du willst — und an einem schweren Tag schlägt Dir die Plattform die ruhigere selbst vor.

Keine Zoomstufen. Drei Arbeitsmodelle.
Spaziergang um den Block
10~20 Min
Schritt hinzufügen
Pause
Focus Timer starten
Coach
Zwanzig Minuten, dann bist Du wieder da. Jacke an reicht als Anfang.
Schreib mir...
Ein Knopf, der immer dasselbe tut: weniger. Eine Aufgabe, ein ruhiger Satz, Schluss. Geht es wieder, holst Du Dir mit „Ich schaff mehr“ alles zurück – und zwar so, wie Du es verlassen hast, denn weg ist in der Zwischenzeit nichts. Der Knopf steckt in jedem Paket, auch im kostenlosen. Um ganz ehrlich zu sein: Ein Kauf-Dialog in genau diesem Moment wäre das Schlimmste, was wir tun könnten.
Was sich anpasst
Ich kann Dir lange erzählen, dass sich hier etwas anpasst. Überzeugender ist, Dir zu zeigen wo. Fünf Stellen, genau so in der App.
Startseite
Hinter dem Zahnrad auf der Startseite fragt die App: „Wie viel willst Du sehen?“ Eine Antwort lautet „Automatisch — Dein Spektrum entscheidet“.
Wer wenig verträgt, sieht wenig – und zwar, ohne dass vorher irgendwer an einem Regler drehen musste.
Aufgaben
„Coach sortiert — optimiert für Deine Energie“ ist schon vorbelegt.
Die Reihenfolge richtet sich nach Deiner Energie. Weißt Du es heute besser, nimmst Du halt Deine eigene.
Tagesrhythmus
Um zehn Uhr abends sagt die Phasenleiste: „Ruhe-Zone — Spätabend / Nacht. Erholung zählt.“
Sechs Phasen aus Deinem Chronotyp – nicht aus einem Durchschnittsmenschen, den es eh nicht gibt.
Ernährung
„Für sanfte Tage — mild, vertraut, reizarm“ steht vor „Schnell gemacht“.
Kalorien und Makros zeigen wir von uns aus nicht. Wer sie für sich braucht, schaltet sie frei – aus meiner Sicht ist das Deine Entscheidung, nicht unsere.
Coach
Sechs Türen, und zwei davon heißen schlicht so, wie es Dir gerade geht: „Ich bin überfordert“, „Ich komme nicht weiter“.
„Ich bin überfordert" ist ein Einstieg, keine Fehlermeldung — und dass man an schlechten Tagen eben nicht weiß, was man braucht, ist ja der eigentliche Punkt.

Ruhe-Zone
Spätabend / Nacht. Erholung zählt.
Beispiel: Es ist 22:10, die aktuelle Phase heißt Ruhe-Zone. Die Empfehlung dazu lautet: Spätabend / Nacht. Erholung zählt.
Noch etwas auf dem Herzen?
Dein Coach kennt Dein Profil und Deine letzten Tage.
Ernährung
Die Frage kommt jeden Tag, meistens um halb sechs und meistens dann, wenn der Kopf eh schon leer ist. Hier ist sie beantwortet, bevor sie einer stellt – für Dich und für alle, die mit am Tisch sitzen.
Alle Rezept- und Produktbilder in den Szenen sind Beispielbilder, von uns mit KI erzeugt. Wir kennzeichnen sie hier einmal statt auf jedem Bild.
Szene 1 von 6: Die Woche steht schon.
Ein Tipp auf „Für die Woche sorgen“, und von Frühstück bis Abend steht alles drin. Was abends übrig bleibt, gibt es am nächsten Mittag. Kochen? Muss dann nicht.
Und die Plattform lernt weiter
„Für Dich zusammengestellt“ steht auf jeder zweiten App. Nachprüfen? Fast nie.
Hier läuft es andersherum. Du checkst ein, erledigst Deinen Kram wie immer, und „Mein Alltag“ zählt von allein mit.
Nach ein paar Wochen steht da, wann es bei Dir läuft und wie Deine Tage wirklich waren. Kein Auftrag, keine Note. Dafür steht jedes Mal dabei, woraus die Plattform das ableitet.

Deine Auswertung
Dein Monat
Meist ruhig, dazu sechs Okay-Tage und vier schwere Tage.
belastet2platt2okay6ruhig13begeistert2
Wann es bei Dir läuft
Laut Chronotyp und Deinen erledigten Aufgaben.
14–18 Uhr
Wann Deine Aufgaben fertig wurden
Wie schwer Dir der Anfang fällt.
Wie tief Du in eine Sache abtauchst.
Wie leicht Dir die Zeit unter der Hand wegläuft.
Und wenn die Daten noch dünn sind? Dann steht da „vorläufig“, oder erst mal gar nichts. Lieber eine ehrliche Lücke als eine hübsche Zahl.
Stimmt eine Erkenntnis nicht, tippst Du auf „Stimmt nicht“ oder löschst sie gleich, und bei „So tickst Du“ reicht ein „Passt nicht“, das der Coach ins nächste Gespräch mitnimmt. Das letzte Wort hast Du.
Stimmen und offene Beiträge
Wir erfinden keine Erfahrungsberichte. Fünf hübsche mit Vornamen und fünf Sternen — das wäre gelogen.
Hier steht nur, was jemand selbst freigegeben hat.
Noch nichts freigegeben
Die Fläche steht bereit. Freigegeben hat bisher niemand etwas.
Wer sich wiedererkennen will, soll das an einem echten Text tun.
Stattdessen unsere Artikel lesenDaten und Grenzen
Wer nach Schlaf, Kopf und Essen gefragt wird, will wissen, wo die Antworten landen. Zu Recht.

Was wir speichern
Deine Antworten und Dein Profil. Wie es Dir an einem Tag geht, Deine Aufgaben und Notizen – und was Du mit dem Coach besprichst. Nichts dazugekauft, nichts weiterverkauft.
Wer es sieht
Du. Intern nur, wer für Betrieb oder Support dran muss. Angaben zu Deiner Gesundheit nur mit Deiner ausdrücklichen Einwilligung — nie für Werbung, nie an Dritte.
Wo es liegt
Datenbank und Dateien stehen in der EU, in Frankfurt. Hosting, Zahlung, E-Mail und Analyse sitzen teils außerhalb. Wir nennen jeden Dienst beim Namen, statt „bleibt bei uns“ zu behaupten.
Wie Du es loswirst
Konto weg heißt Daten weg. Sicherungen laufen nach ihrem Zyklus aus, für Rechnungen gelten gesetzliche Fristen. Daran drehen wir nichts.
Alle Dienste, Standorte und Rechtsgrundlagen stehen in der Datenschutzerklärung. Was vertraglich gilt: AGB und Widerrufsbelehrung.
ECHT JETZT ist eine Alltags-App, kein medizinisches Produkt. Wir stellen keine Diagnosen und ersetzen keine Therapie.
Wenn Du vermutest, neurodivergent zu sein (etwa ADHS oder Autismus), und das abklären lassen möchtest: Wende Dich an eine*n Psychiater*in. Bei psychischen Krisen: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)
Unsere Tipps basieren auf Erfahrungen aus der neurodivergenten Community, nicht auf individueller medizinischer Beratung.
Preis und Abschluss
Drei Stufen, jede ein Satz. Die erste kostet nichts und läuft nicht ab — keine Testphase mit einer Wand nach vierzehn Tagen. Hoch, runter, wieder hoch: jederzeit, ohne Bindung.
Verstehen
0€ / Monat
Dauerhaft kostenlos. Kein Ablaufdatum, keine Kreditkarte.
Finde erst mal heraus, wie Du funktionierst.
Alltag
9,90€ / Monat
im Jahr 99,00 €
Und dann richtet sich Dein Alltag danach.
Alltag & Essen
14,90€ / Monat
im Jahr 149,00 €
Und das Essen gleich mit.
Jahrespreis: zehn Monate zahlen, zwölf nutzen.
Reden? Nur wenn Du magst.
Das Gespräch mit dem Coach buchst Du zu jedem bezahlten Paket dazu. Musst Du nicht — die Plattform versteht Dich auch, wenn Du schweigst.
Auch ohne Zubuchung dabei:
+ Coach
4,90 €
pro Monat
im Jahr 49,00 €
21 Fragen, etwa 10 Minuten. Danach weißt Du mehr über Dich — und entscheidest in Ruhe, ob der Rest sich danach richten soll.
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