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Alltagsplattform für alle, die sich anders fühlen — Neurodivergenz in jeder Ausprägung.

Du bist Dein Spektrum, Deine echte Emotion und Dein Hier und Jetzt

DU bistDein Spektrum+ Deine ECHTE Emotion+ Dein Hier und JETZT

Endlich verstehen, warum Du so funktionierst. Kein Etikett, sondern Sprache für das, was Du längst spürst.

Spektrum-Analyse startenErst ansehen, wie das geht
  • kostenlos
  • ca. 10 Minuten
  • keine Diagnose nötig

Kein medizinischer Test. Keine Diagnose. Deine Antworten bleiben bei Dir.

GEMACHT VON UNSMIT KI FÜR DICH
  • Spektrumändert sich selten

    Einundzwanzig Fragen, einmal beantwortet. Das Ergebnis hält länger als ein Tag.

  • Echte Emotionjeden Morgen

    Eine Frage am Morgen. Deine Antwort entscheidet, was oben steht — und wie lang es heute sein darf.

  • Hier und Jetztwächst

    Wann Du etwas erledigst. Wann Du es verschiebst. Nach ein paar Wochen ist das ein Muster.

KI-erzeugtes Bild: Eine Frau steht an ihrem Küchenfenster und trocknet sich die Hände ab; auf dem Tisch ein Brett mit Krümeln. Keine reale Person.
KI-Bild — was das heisst

Kennst Du das?

Sechs Sätze, die Du viel zu oft gehört hast

Gesagt hat sie Dir fast jeder. Erklärt, warum sie so treffen, hat Dir keiner.

  • „Du musst Dich einfach mehr anstrengen.“

    Von Lehrern, von Chefs, irgendwann von Dir selbst. Als wäre es eine Frage des Willens.

  • „Du bist einfach zu faul.“

    Jahrelang hast Du das geglaubt, eine andere Erklärung hatte keiner. Du am wenigsten.

  • „Siehst Du, unter Druck geht’s doch.“

    Stimmt ja, auf den letzten Drücker klappt es. Genau das macht es schlimmer.

  • „Du fängst alles an und machst nichts fertig.“

    Dazu die vergessenen Termine und die emotionale Achterbahn. Einzeln harmlos, zusammen ein Muster.

  • „Dir kann man ja nicht böse sein.“

    Weil Du gelernt hast, charmant zu sein, wenn Du wieder etwas vergessen hast. Damit keiner merkt, wie viel Kraft Dich das kostet.

  • „Gestern ging’s doch auch.“

    Es gibt Tage, da kriegst Du nichts auf die Reihe. Und bis heute weißt Du nicht, wovon das abhängt.

Mehr als einer dieserSätze bekannt?Dann bist Duhier richtig.
KI-erzeugtes Bild: Ein Mann steht im Flur, ein Arm schon im Jackenärmel, in der freien Hand eine angebissene Scheibe Brot. Keine reale Person.
KI-Bild — was das heisst

Die Grenze

Was wir tun. Und was wir nicht tun.

Ich habe früher selbst gedacht, ADHS sei eine Erfindung für überforderte Eltern. Stammtisch. Dafür schäme ich mich heute.

Angefangen hat ECHT JETZT mit meinem eigenen ADHS. Geblieben ist es dabei nicht: Das hier ist ein Ort für alle, die sich anders fühlen — ob ADHS, Autismus oder etwas, für das Du noch gar kein Wort hast.

Deshalb steht die Antwort auf den häufigsten Satz hier oben und nicht im Kleingedruckten: „Ich habe ja gar keine Diagnose.“

Was wir tun

  • Wir beschreiben, wie Du tickst. Auf einer Skala, und in Worten, die Du im Alltag wiedererkennst.
  • Wir übersetzen das in Deinen Alltag:AufgabenTagesrhythmusPausenEssen
  • Wir stellen die Plattform auf Dich ein. Ohne einen einzigen Regler.
  • Bei jeder Empfehlung steht dabei, woher sie kommt.

Was wir nicht tun

  • Wir kleben Dir kein Etikett an.
  • Wir sagen Dir nicht, was Du „hast“.
  • Wir ersetzen keine Fachperson und keine Therapie. Wer Dir das verspricht, verkauft Dir etwas.
  • Einen Nachweis wollen wir nicht sehen. Nie.
Erkenntnissestatt Etikett.Hier brauchst Dukeine Diagnose.

Du bekommst hier auch keine. Wenn Du eine willst oder brauchst, ist der Weg dorthin richtig — eine Diagnose öffnet Türen, die sonst zu bleiben. Was Du hier bekommst, ist etwas anderes: eine Beschreibung von Dir — und eine Plattform, die sich danach richtet.

Wie wir mit Gesundheitsdaten umgehen, steht weiter unten — und in der Datenschutzerklärung.

KI-erzeugtes Bild: Eine Frau legt an einem schmalen Tisch die flache Hand auf einen Stapel leeres Papier, die vordere Tischhälfte liegt frei. Keine reale Person.
KI-Bild — was das heisst

Test, Tagebuch, To-do-Liste, Ratgeber: schon alles probiert. Jedes kannte nur ein Stück von Dir.

Test, Tagebuch,To-do-Liste, Ratgeber:schon alles probiert.Jedes kannte nurein Stück von Dir.

Nicht, dass diese Werkzeuge schlecht wären — jedes macht seinen Teil. Nur redet keins mit dem anderen. Dass das nie zusammenging, war nicht Dein Fehler.

  • Ein Online-Testeinmalig

    Du bekommst ein Ergebnis. Was Du am Montag damit anfängst, steht nicht drin.

  • Ein Stimmungstagebuchschaut zurück

    Hält fest, wie es Dir gestern ging. Deine Aufgaben erfahren davon nie etwas.

  • Eine To-do-Listefragt nicht nach

    Stellt alles untereinander, was ansteht. Was Du gut kannst und was Du heute überhaupt schaffst, fragt sie nicht.

  • Ein Ratgeberfür alle gleich

    Zehn Tipps für den Durchschnitt. Du bist keiner.

Dein Tagebuch weiß, dass Du heute platt bist. Deine Liste stellt Dir trotzdem zwölf Punkte hin. Was fehlt, ist nicht noch ein Werkzeug — sondern eins, das Deiner Liste Bescheid sagt.

So läuft das hier zusammen

Die Mechanik

Wie aus einundzwanzig Fragen ein Alltag wird

Hier landet Dein „heute bin ich platt“ genau da, wo es etwas ändert: bei Deinen Aufgaben. Vier Schritte — der erste dauert zehn Minuten, die anderen drei laufen nebenher.

  • Zehn Minuten
  • Pause jederzeit
  • Nichts geht verloren

Schritt 1 von 4: Du beantwortest einundzwanzig Fragen.

Regler, Stimme oder beides – Du suchst Dir aus, was Dir heute leichter fällt. Richtig oder falsch gibt es dabei nicht.

Schritt 2 von 4: Daraus entsteht Dein Spektrum.

Sechzehn Dimensionen, jede mit Wert und Einordnung.

Schritt 3 von 4: Die Plattform stellt sich darauf ein.

Dein Spektrum sagt, wie Du tickst — wie es Dir heute geht, sagst Du selbst, mit einem Fingertipp auf der Startseite. Sagst Du „Platt“, räumt die Aufgabenliste auf: das Leichte nach oben, das Dicke wartet. Und bevor sie etwas beiseitelegt? Fragt sie Dich.

Schritt 4 von 4: Und danach hört die Plattform nicht auf.

Sie lernt aus Deinem echten Alltag, nicht aus einem guten Dienstag im Februar. Ist die Datenbasis zu dünn, sagt sie Dir das.

Einundzwanzig Fragen, in Deinem TempoDrei Antwortformen, jederzeit pausierbar.
Beispielansicht

Neurodivergenz-Profiling

1 / 21

5% abgeschlossen

SliderVoiceMixed
attention

Wie oft driftest Du bei längeren Aufgaben ab?

Niedrig5Hoch

Manchmal abschweifen, komme aber zurück

ZurückWeiter

💙 Kein Stress: Du kannst jederzeit pausieren und später weitermachen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten - sei einfach ehrlich mit Dir selbst.

KI-erzeugtes Bild: Zwei Hände legen kleine leere Zettel in einer Reihe auf einen abgenutzten Küchentisch, der dritte ist noch zwischen den Fingern. Keine reale Person.
Zettel auf dem Küchentisch. Der Alltag, aus dem die Plattform lernt.KI-Bild — was das heisst

Dein Ergebnis

So sieht das aus, wenn es fertig ist

Schau Dir die Fläche an. Rund ist sie nicht – und das soll sie auch gar nicht sein.

Sie hat Deine Form: weit draußen, wo Du stark bist, weiter innen, wo Dir etwas helfen kann – und bei der nächsten Person sieht sie völlig anders aus, obwohl die sechzehn Achsen dieselben sind.

Zwei Menschen, dasselbe Etikett – und trotzdem liegen Welten dazwischen. Das Etikett hilft Dir da wenig. Deine Form schon.

Dein Spektrum ist kein KreisEine Fläche, die aussieht wie Du.
Beispielansicht
🌊

Tiefseetaucher

Du brauchst lange bis unter Wasser — und dann bleibst Du unten, bis es fertig ist.

Bearbeiten

Deine Stärken

  • Hält lange am Stück durch
  • Denkt in Zusammenhängen
  • Bleibt bei Reizen ruhig

Empfehlungen für Dich

  • Lange Blöcke statt vieler kurzer
  • Einstiege vorbereiten, nicht suchen
  • Ein Zeitanker am Nachmittag

Dein Stärken-Profil

Je größer die Fläche, desto stärker bist Du in diesem Bereich

Beispielhaftes Stärken-Profil über 16 Dimensionen, Skala 0 bis 10: Hyperfokus 10, Reiz-Belastbarkeit 8, Fokus-Stärke 7, Aufmerksamkeit 5, Zeitgefühl 2, Planungsfähigkeit 3, Deadline-Power 8, Energie-Muster 6, Emotionale Resilienz 5, Startkraft 2, Emotionale Intensität 9, Frustrationstoleranz 4, Innere Motivation 7, Impulskontrolle 4, Arbeitsgedächtnis 3, Routinen 2. Je größer die Fläche, desto stärker in diesem Bereich. Die Grafik wechselt zwischen 3 frei erfundenen Beispielprofilen; gerade gezeigt wird „Tiefseetaucher".246810HyperfokusReizeFokusAufmerk.ZeitPlanenDeadlineEnergieResilienzStartkraftGefühleFrustAntriebImpulseMerkenRoutinen
Sechs Karten, die über Dich sprechenSechs Karten in zwölf Tagen. Kein Druck, keine Aufgabe.
Beispielansicht
Karte 1 / 6Gelesen

Spiegel

Du fängst nicht zu spät an. Du fängst anders an.

Die Mail, die seit Dienstag offen ist. Das Formular mit genau zwei Feldern. Von außen sieht das aus wie Aufschieben, und wahrscheinlich hast Du Dir genau das oft genug selbst vorgeworfen, meistens spät abends und meistens lauter, als es jemand anderes je getan hätte. Nicht, dass Du es nicht könntest – das kannst Du. Dein Kopf springt nur an, wenn ihn etwas packt, und nicht, wenn es bloß vernünftig wäre.

Tippe auf eine Karte, um sie erneut zu lesen — freigeschaltete Karten bleiben Dir erhalten.

KI-erzeugtes Bild: Ein Mann sitzt quer auf dem Sofa, ein Schuh noch an, und zieht sich gerade eine Decke über ein Knie. Keine reale Person.
KI-Bild — was das heisst

Eine Skala, und daneben, was sie heißt

💪Deadline-Reaktion9/10
Lähmt michDeine Stärke!Motiviert mich

Jede Dimension steht auf einer Skala von 0 bis 10. Nicht, weil Zahlen alles über Dich sagen – das tun sie nicht. Sondern weil Du so auf einen Blick siehst, wo Du gerade stehst.

Die Zahl steht nie allein. An jeder Skala stehen zwei Pole in Alltagssprache, und daneben die Einordnung: Deine Stärke. Im Mittelfeld. Hier kann die App helfen.

Die Frage kenne ich selbst lange genug: Bin ich einfach faul, oder steckt da mehr dahinter? Geholfen hat mir erst, zu sehen, wo ich stark bin und wo mir etwas hilft.

Dein Profil gehört Dir. Hat sich etwas verändert, startest Du die Analyse einfach neu.

Der Beweis

Zwei Menschen, dieselbe App

Anpassen behauptet inzwischen jede zweite App. Nachprüfen kannst Du es selten — hier schon: dieselben Aufgaben in drei Sichten. Du schaltest um, wann Du willst — und an einem schweren Tag schlägt Dir die Plattform die ruhigere selbst vor.

KI-erzeugtes Bild: Eine Frau und ein Mann sitzen einander am Küchentisch gegenüber, auf gleicher Augenhöhe; er hebt beim Sprechen die Hand. Keine reale Person.
Zwei Menschen an einem Tisch. Derselbe Morgen — und zwei ziemlich verschiedene Tage.KI-Bild — was das heisst

Keine Zoomstufen. Drei Arbeitsmodelle.

Eine Aufgabe nach der anderen. Daneben der Coach. Sonst nichts.Für Tage, an denen schon eine Liste zu viel ist. Die gibt es.Drei Körbe — Selbstfürsorge steht über „Heute unbedingt".Ein Geländer, kein Kontrollinstrument.Die ganze Woche, in Tagesabschnitten nach Deinem Chronotyp. Auf dem Handy Tag für Tag.Wenn Du den Überblick willst und ihn aushältst.
Beispielansicht
ZurückAufgabe 1 von 4NachmittagstypRuhigFokussiertVoll

Spazier­gang um den Block

10~20 Min

Schritt hinzufügen

ErledigtÜberspringen

Pause

Focus Timer starten

Coach

Zwanzig Minuten, dann bist Du wieder da. Jacke an reicht als Anfang.

Läuft gutWird zäh geradeBin abgelenktBrauch kurz eine Pause

Schreib mir...

Deine Aufgaben

Okay reicht völlig. Hier steht, was ansteht.

Nachmittagstyp· Sweetspot 14–18 UhrMir ist zu viel
GesternHeuteMorgenDiese WocheAlleBacklogGewohnheiten
RuhigFokussiertVoll
Aufgabe hinzufügen...

Selbstfürsorge1

Spazier­gang um den Block20′10

Heute unbedingt2

Steuer­bescheid abheften15′10
Kita-Formu­lar ausfüllen10′5

Wenn noch Energie

Eine Kiste im Keller sortieren30′15

Erledigt heute

Zahn­arzt anrufen

Deine Aufgaben

Okay reicht völlig. Hier steht, was ansteht.

Nachmittagstyp· Sweetspot 14–18 UhrMir ist zu viel
BacklogGewohnheiten21.–27. SeptemberKW 39 · Diese WocheRuhigFokussiertVoll
Plane meinen TagTagesabschnitteStunden
Mo21Di22Mi23Do24Fr25Sa26So27

Mi · heute 23. Sept.

Spazier­gangsteht an

10:00· 10 Min

Kita-Formular ausfüllen

5

15:00· 15 Min

Steuer­bescheid abheften

10

Ohne festen Tag

Ideen ohne Termin landen hier. Zieh sie in einen Tag, wenn es soweit ist.

Fahrrad zur Werk­statt bringen

Mo 21. Sept.

Spazier­gangnachtragen

Di 22. Sept.

Spazier­gangnachtragen

Mi 23. Sept. · heute

Spazier­gangsteht an

Do 24. Sept.

Spazier­gangsteht an

Fr 25. Sept.

Spazier­gangsteht an

Morgen

7–11

09:00· 30 Min

Mails beantworten

10

10:00· 10 Min

Kita-Formular ausfüllen

5

Mittag

11–14

12:30· 20 Min

Kurz einkaufen

5

Nachmittag

Sweetspot

14–18

14:30· 90 Min

Präsentation vorbereiten

45

15:00· 15 Min

Steuer­bescheid abheften

10

14:00· 120 Min

Steuer­erklärung: Belege durchgehen

60

16:00· 30 Min

Eine Kiste im Keller sortieren

15

Abend

ab 18

19:30· 20 Min

Wäsche zusammenlegen

5

Über Deiner Aufgabenliste steht „Mir ist zu viel“

Ein Knopf, der immer dasselbe tut: weniger. Eine Aufgabe, ein ruhiger Satz, Schluss. Geht es wieder, holst Du Dir mit „Ich schaff mehr“ alles zurück – und zwar so, wie Du es verlassen hast, denn weg ist in der Zwischenzeit nichts. Der Knopf steckt in jedem Paket, auch im kostenlosen. Um ganz ehrlich zu sein: Ein Kauf-Dialog in genau diesem Moment wäre das Schlimmste, was wir tun könnten.

Was sich anpasst

Fünf Stellen, an denen Du es sofort merkst

Ich kann Dir lange erzählen, dass sich hier etwas anpasst. Überzeugender ist, Dir zu zeigen wo. Fünf Stellen, genau so in der App.

  • Startseite

    Hinter dem Zahnrad auf der Startseite fragt die App: „Wie viel willst Du sehen?“ Eine Antwort lautet „Automatisch — Dein Spektrum entscheidet“.

    Wer wenig verträgt, sieht wenig – und zwar, ohne dass vorher irgendwer an einem Regler drehen musste.

  • Aufgaben

    „Coach sortiert — optimiert für Deine Energie“ ist schon vorbelegt.

    Die Reihenfolge richtet sich nach Deiner Energie. Weißt Du es heute besser, nimmst Du halt Deine eigene.

  • Tagesrhythmus

    Um zehn Uhr abends sagt die Phasenleiste: „Ruhe-Zone — Spätabend / Nacht. Erholung zählt.“

    Sechs Phasen aus Deinem Chronotyp – nicht aus einem Durchschnittsmenschen, den es eh nicht gibt.

  • Ernährung

    „Für sanfte Tage — mild, vertraut, reizarm“ steht vor „Schnell gemacht“.

    Kalorien und Makros zeigen wir von uns aus nicht. Wer sie für sich braucht, schaltet sie frei – aus meiner Sicht ist das Deine Entscheidung, nicht unsere.

  • Coach

    Sechs Türen, und zwei davon heißen schlicht so, wie es Dir gerade geht: „Ich bin überfordert“, „Ich komme nicht weiter“.

    „Ich bin überfordert" ist ein Einstieg, keine Fehlermeldung — und dass man an schlechten Tagen eben nicht weiß, was man braucht, ist ja der eigentliche Punkt.

KI-erzeugtes Bild: Ein Mann stellt, die Jacke noch an, eine volle Einkaufstasche mitten auf den Küchentisch, auf dem schon Brett, Tasse und Zettel liegen. Keine reale Person.
KI-Bild — was das heisst
Nicht jederhat um neunseinen Peak.Und keiner hat ihnden ganzen Tag.
Die App weiß, wann Du wie bistDie aktuelle Phase steht vorn, mit einem Satz dazu.
Beispielansicht

Tagesphase

22:10

Ruhe-Zone

  1. 07:00Auf­wachen
  2. 10:00Vor-Peak
  3. 13:00Peak
  4. 15:00Nach-Peak
  5. 18:00Wind-Down
  6. 22:00Ruhe-Zone

Spätabend / Nacht. Erholung zählt.

Beispiel: Es ist 22:10, die aktuelle Phase heißt Ruhe-Zone. Die Empfehlung dazu lautet: Spätabend / Nacht. Erholung zählt.

Sechs Türen statt eines leeren ChatfenstersDu musst nicht wissen, was Du brauchst. Du wählst, wie es Dir geht.
Beispielansicht
CoachErkenntnisseVerlaufEinstellungen

Hey Jona

Noch etwas auf dem Herzen?

  • 🌙ReflexionEinmal zurückschauen und sortieren, was der Tag gebracht hat.
  • 💬Offen redenDu redest, ich hör zu. Mehr muss das nicht sein.
  • 🌬️Dampf ablassenKeine Lösung, nur Luft.
  • 💚Ich bin überfordertKein Druck, kein Urteil — einfach da sein.
  • 🎯Hilf entscheidenWenn Du zwischen zwei Sachen feststeckst. Ich entscheide mit.
  • 🔓Ich komme nicht weiterEin absurd kleiner Schritt, der die Blockade aufmacht.

Dein Coach kennt Dein Profil und Deine letzten Tage.

Ernährung

Was essen wir heute? Steht schon da.

Die Frage kommt jeden Tag, meistens um halb sechs und meistens dann, wenn der Kopf eh schon leer ist. Hier ist sie beantwortet, bevor sie einer stellt – für Dich und für alle, die mit am Tisch sitzen.

GEMACHT VON UNSMIT KI FÜR DICH

Alle Rezept- und Produktbilder in den Szenen sind Beispielbilder, von uns mit KI erzeugt. Wir kennzeichnen sie hier einmal statt auf jedem Bild.

Szene 1 von 6: Die Woche steht schon.

Ein Tipp auf „Für die Woche sorgen“, und von Frühstück bis Abend steht alles drin. Was abends übrig bleibt, gibt es am nächsten Mittag. Kochen? Muss dann nicht.

Szene 2 von 6: Jeder am Tisch zählt mit.

Wer wann mitisst, legst Du einmal fest. Rue hat mittags Kita, also plant die App mittags ohne sie – und ihre Erdnüsse fliegen aus der ganzen Woche raus, ohne dass Du jedes Rezept einzeln durchsehen musst.

Szene 3 von 6: Aus dem Plan wird die Liste.

Du hakst ab, was noch da ist, der Rest landet nach Abteilungen sortiert auf der Liste. Blumenkohl in Köpfen, Möhren im Bund – so, wie man es halt kauft.

Szene 4 von 6: Und aus der Liste eine Aufgabe.

Der Einkauf steht gleich mit in Deinen Aufgaben – bei „Wenn noch Energie“, nicht bei „Heute unbedingt“. Ein Tipp auf „Einkaufsliste öffnen“, und Du stehst wieder vor dem Zettel.

Szene 5 von 6: Und wenn heute gar nichts geht?

Dann tippst Du „Heut mag ich nicht“ und bekommst Deine sicheren Anker (ja, Nudeln mit Butter zählen). Oder Mika kocht – auch dafür gibt es einen Knopf.

Szene 6 von 6: Mit wem Du gegessen hast.

„Mein Alltag“ zählt mit, wie oft jemand mit am Tisch saß und wie groß die Runde im Schnitt war – laut Plan, wohlgemerkt, nicht, wer wirklich kam. Ich persönlich mag diese Zahl am liebsten.

Beispielansicht
VersorgungWochenplanRezepteEinkaufsliste
5. – 11. OktoberKW 41 · Diese Woche
MO5DI6MI7DO8FR9SA10SO11

Mittwoch, 7. Oktober · heute

Frühstück3 essen mit

Haferbrei mit Apfel

10 Min · Kaum Aufwand

Mittag2 essen mit
Reste

Kürbissuppe

vom Vortag · kein Kochen

Abend3 essen mit

Gemüsepfanne

20 Min · Wenig Aufwand

Anderes

Zur Einkaufsliste

Und die Plattform lernt weiter

Personalisierung, die Du nachprüfen kannst

„Für Dich zusammengestellt“ steht auf jeder zweiten App. Nachprüfen? Fast nie.

Hier läuft es andersherum. Du checkst ein, erledigst Deinen Kram wie immer, und „Mein Alltag“ zählt von allein mit.

Nach ein paar Wochen steht da, wann es bei Dir läuft und wie Deine Tage wirklich waren. Kein Auftrag, keine Note. Dafür steht jedes Mal dabei, woraus die Plattform das ableitet.

KI-erzeugtes Bild: Dieselbe Küche später am Tag. Die Frau setzt sich mit einer Tasse quer auf den herausgezogenen Stuhl, über der Heizung hängt das inzwischen trockene Handtuch. Keine reale Person.
KI-Bild — was das heisst
Ein Monat, von allein mitgezähltJede Kachel ein Tag aus Deinen Check-ins. Darunter, wann Deine Aufgaben fertig wurden.
Beispielansicht

Deine Auswertung

7 T Tage30 T Tage90 T Tage

Dein Monat

Meist ruhig, dazu sechs Okay-Tage und vier schwere Tage.

MoDiMiDoFrSaSo
😌12😐3😌4😴5😌67😌8😐9😌10😣11😌12🤩1314😌15😐16😌17😐1819😌20😰21😌22😴23😐24😌2526🤩27😐28😌29😌30

belastet2platt2okay6ruhig13begeistert2

Wann es bei Dir läuft

Laut Chronotyp und Deinen erledigten Aufgaben.

14–18 Uhr

6121824

Wann Deine Aufgaben fertig wurden

  • Morgen: 2
  • Mittag: 4
  • Nach­mittag: 14
  • Abend: 5
  • Früh: 0
Dein Bild — und was die Gespräche zeigenKommt mit dem Coach dazu: Dein Bild aus der Spektrum-Analyse neben dem, was Eure Gespräche zeigen. Ohne Urteil – ob es passt, sagst Du.
Beispielansicht
So tickst DuDein Bild neben dem, wie deutlich es in Euren Gesprächen war.
🚦Ins-Tun-Kommen5 Gespräche
Dein Bild3
Wie deutlich im Gespräch6

Wie schwer Dir der Anfang fällt.

Ein Mini-Schritt hilft beim StartVormittags geht es leichter
Darüber sprechenPasstPasst nicht
🔬Tiefentauchen4 Gespräche
Dein Bild9
Wie deutlich im Gespräch8

Wie tief Du in eine Sache abtauchst.

Beim Basteln vergeht die Zeit
Darüber sprechenPasstPasst nicht
⏳ZeitgefühlNoch wenig Gespräche
Dein Bild4
Wie deutlich im Gespräch · vorläufig3

Wie leicht Dir die Zeit unter der Hand wegläuft.

Nachmittags wird es knapp
Darüber sprechenPasstPasst nicht

Und wenn die Daten noch dünn sind? Dann steht da „vorläufig“, oder erst mal gar nichts. Lieber eine ehrliche Lücke als eine hübsche Zahl.

Stimmt eine Erkenntnis nicht, tippst Du auf „Stimmt nicht“ oder löschst sie gleich, und bei „So tickst Du“ reicht ein „Passt nicht“, das der Coach ins nächste Gespräch mitnimmt. Das letzte Wort hast Du.

Stimmen und offene Beiträge

Was hier steht, hat jemand selbst geschrieben

Wir erfinden keine Erfahrungsberichte. Fünf hübsche mit Vornamen und fünf Sternen — das wäre gelogen.

Hier steht nur, was jemand selbst freigegeben hat.

Noch nichts freigegeben

Hier ist absichtlich leer, statt mit erfundenen Stimmen gefüllt.

Die Fläche steht bereit. Freigegeben hat bisher niemand etwas.

Wer sich wiedererkennen will, soll das an einem echten Text tun.

Stattdessen unsere Artikel lesen

Daten und Grenzen

Was mit dem passiert, was Du uns erzählst

Wer nach Schlaf, Kopf und Essen gefragt wird, will wissen, wo die Antworten landen. Zu Recht.

KI-erzeugtes Bild: Eine Hand hängt im Flur einen Schlüsselbund an einen Holzhaken, dahinter eine Bank mit Schuhen. Keine reale Person.
Ein Flur, ein Schlüssel. Wer hereinkommt, entscheidest Du.KI-Bild — was das heisst
  • Was wir speichern

    Deine Antworten und Dein Profil. Wie es Dir an einem Tag geht, Deine Aufgaben und Notizen – und was Du mit dem Coach besprichst. Nichts dazugekauft, nichts weiterverkauft.

  • Wer es sieht

    Du. Intern nur, wer für Betrieb oder Support dran muss. Angaben zu Deiner Gesundheit nur mit Deiner ausdrücklichen Einwilligung — nie für Werbung, nie an Dritte.

  • Wo es liegt

    Datenbank und Dateien stehen in der EU, in Frankfurt. Hosting, Zahlung, E-Mail und Analyse sitzen teils außerhalb. Wir nennen jeden Dienst beim Namen, statt „bleibt bei uns“ zu behaupten.

  • Wie Du es loswirst

    Konto weg heißt Daten weg. Sicherungen laufen nach ihrem Zyklus aus, für Rechnungen gelten gesetzliche Fristen. Daran drehen wir nichts.

Alle Dienste, Standorte und Rechtsgrundlagen stehen in der Datenschutzerklärung. Was vertraglich gilt: AGB und Widerrufsbelehrung.

Hinweis und Krisen-Hotline

ECHT JETZT ist eine Alltags-App, kein medizinisches Produkt. Wir stellen keine Diagnosen und ersetzen keine Therapie.

Wenn Du vermutest, neurodivergent zu sein (etwa ADHS oder Autismus), und das abklären lassen möchtest: Wende Dich an eine*n Psychiater*in. Bei psychischen Krisen: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)

Unsere Tipps basieren auf Erfahrungen aus der neurodivergenten Community, nicht auf individueller medizinischer Beratung.

Preis und Abschluss

Eine Leiter, keine Tabelle

Drei Stufen, jede ein Satz. Die erste kostet nichts und läuft nicht ab — keine Testphase mit einer Wand nach vierzehn Tagen. Hoch, runter, wieder hoch: jederzeit, ohne Bindung.

  • Verstehen

    0€ / Monat

    Dauerhaft kostenlos. Kein Ablaufdatum, keine Kreditkarte.

    Finde erst mal heraus, wie Du funktionierst.

    • Spektrum-Analyse und Profil
    • Sechs Spiegel-Karten
    • Community lesen und mitreden
    • Emotionen festhalten
    • Mein Alltag, Basis-Sicht
  • Alltag

    9,90€ / Monat

    im Jahr 99,00 €

    Und dann richtet sich Dein Alltag danach.

    • Aufgaben in drei Sicht-Tiefen
    • Fokus-Timer in Deinem Rhythmus
    • Mein Alltag vollständig
    • Coach-Logik im Hintergrund
  • Alltag & Essen

    14,90€ / Monat

    im Jahr 149,00 €

    Und das Essen gleich mit.

    • Alles aus „Alltag“
    • Wochenplaner und Einkaufsliste
    • Haushalt und Gesundheitsprofil

Jahrespreis: zehn Monate zahlen, zwölf nutzen.

Reden? Nur wenn Du magst.

Das Gespräch mit dem Coach buchst Du zu jedem bezahlten Paket dazu. Musst Du nicht — die Plattform versteht Dich auch, wenn Du schweigst.

Auch ohne Zubuchung dabei:

  • „Coach sortiert“ — Deine Aufgaben nach Energie geordnet
  • Der Tagestipp auf der Startseite
  • Der Not-Aus „Mir ist zu viel“ reduziert auf eine Aufgabe

+ Coach

4,90 €

pro Monat

im Jahr 49,00 €

Fang mit dem Teil an, der nichts kostet.

21 Fragen, etwa 10 Minuten. Danach weißt Du mehr über Dich — und entscheidest in Ruhe, ob der Rest sich danach richten soll.

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